Die Geschichte der S 18 begann 1934, als das eidgenössische Luftamt ein trudelsicheres Flugzeug forderte. So entstand aus dem Spalinger S 17 der erste S 18-1 mit 13,3 m Spannweite und ovalem Sperrholzrumpf. Die S 18-1 nahm am "Tag der Segelflieger" der olympischen Spiele 1936 in Berlin teil. Dabei wurde ein vollständiges Kunstflugprogramm vorgeführt.
Zur Leistungssteigerung wurde beim S 18-2 die Spannweite auf 14,3 m erhöht. Im Jahre des Erstfluges 1937 gewann Spalinger die erste Schweizer Segelflugmeisterschaft. In den folgenden Jahren wurden weitere Erfolge durch die Piloten Max Schachemann und Schwarzenbach erzielt. Zwischenzeitlich wurde für einen französischen Piloten eine S 18-K mit 11,3 m Spannweite und verstärkten Holmen für den Rückenflug.
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Die S 18-2T wurde im Auftrag von Hermann Schreiber mit zusätzlicher V-Form an Knick versehen |
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Zwei S 18 am Start. Links fertig zum Windenstart, rechts zum Gummiseilstart auf dem Muragel bei Samedan | ![]() |
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Auf diesen Aufnahmen sind die geschwungenen Flächen schpn zu sehen. | ![]() |
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Nun wirds farbig... | ![]() |
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Günther Hennig jun.
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Stand: 04. Mai 2002.