Moswey 4, der erfolgreichste der Serie


Rene Compte nach seinem Höhenrekord (10573 Byte)Alle Erfahrungen aus Moswey 2 und Moswey 3 verwertete Georg Müller 1949/50 in der Weiterentwicklung Moswey 4, in der er eine wesentliche Steigerung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit und der allgemeinen Festigkeit anstrebte. Es wurde das Flugzeug, mit dem Rene Comte jahrelang seine großen Erfolge in der Schweiz, in Amerika und Südafrika erzielte. Den Prototyp flog Rene Comte am 25. Juni 1950 ein und startete kurz darauf mit dieser Neukonstruktion bei den Weltmeisterschaften in Schweden. Das durch die vergrößerte Spannweite auf 14,4 m und die Forderung nach größerer Festigkeit bedingte Mehrgewicht hat sich auf Stabilität und Geschwindigkeit vorteilhaft ausgewirkt. Alle Erfahrungen aus Moswey 2 und Moswey 3 verwertete Georg Müller 1949/50 in der Weiterentwicklung Moswey 4, in der er eine wesentliche Steigerung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit und der allgemeinen Festigkeit anstrebte. Es wurde das Flugzeug, mit dem Rene Comte jahrelang seine großen Erfolge in der Schweiz, in Amerika und Südafrika erzielte. Den Prototyp flog Rene Comte am 25. Juni 1950 ein und startete kurz darauf mit dieser Neukonstruktion bei den Weltmeisterschaften in Schweden. Das durch die vergrößerte Spannweite auf 14,4 m und die Forderung nach größerer Festigkeit bedingte Mehrgewicht hat sich auf Stabilität und Geschwindigkeit vorteilhaft ausgewirkt. Um die Nachteile des vergrößerten Rumpfquerschnittes auszugleichen, mußten die Rumpfform und das fast den halben Rumpfquerschnitt einnehmende Plexiglasformdach aerodynamisch sehr sorgfältig durchgebildet werden. Das angestrebte Ziel kommt in der damals guten Gleitzahl von 30 zum Ausdruck. Die Tragfläche der Moswey 4 ist zweiteilig ausgeführt, wobei die beiden trapezförmigen Flügelhälften mit je drei Bolzen am Rumpfmittelstück angeschlossen werden. Der Rumpf, in der charakteristischen Mosweyform, ist in Sperrholzschalenbau ausgeführt. Die Kabine für die halbliegende Sitzanordnung ist größer und bequemer als bei der Moswey 3. Sonst ist der Aufbau seinem Vorgänger sehr ähnlich: freitragender, einholmiger Mitteldecker mit Formgerippe und Stoffbespannung.

Der Moswey 4 im Wettberwerbseinsatz  (17441 Byte)

Der Moswey im Wettbewerbseinsatz

Moswey 4 und 4a beim Vergleichsfliegen  (12619 Byte)

Moswey 4 und 4a einträchtig vereint beim Vergleichsfliegen

   

Moswey 4 wird restauriert

Der Moswey 4     HB - 520   wird restauriert und im neuen Farbkleid

 
Moswey 4, Schmerlat 2005, Quelle Günther Hennig Moswey 4, Schmerlat 2005, Quelle Günther Hennig
   
Moswey 4, Schmerlat 2005, Quelle Günther Hennig Moswey 4, Schmerlat 2005, Quelle Günther Hennig
   
Moswey 4, Schmerlat 2005, Quelle Günther Hennig Moswey 4, Schmerlat 2005, Quelle Günther Hennig
   
Moswey 4, Schmerlat 2005, Quelle Günther Hennig Moswey 4, Schmerlat 2005, Quelle Günther Hennig
   
Moswey 4, Schmerlat 2005, Quelle Günther Hennig Moswey 4, Schmerlat 2005, Quelle Günther Hennig
   
Moswey 4, Schmerlat 2005, Quelle Günther Hennig Moswey 4, Schmerlat 2005, Quelle Günther Hennig
Dreiseitenansicht Moswey 4  (19664 Byte)
Typ

Moswey
4

Spannweite 14,40 m
Länge 6,35 m
Setenverhält. 15
Fluggew. 280 kg
Vmin 60 km/h
Vmax 210 km/h

Vsink

0,67m/sec
Gleitzahl 30
Profil Gö 535

 

 

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Günther Hennig jun.
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Stand: 05. März 2007.