MG 19a/b  Steinadler

 

Auch in Österreich gab es nach dem zweiten Weltkrieg ein Verbot Flugzeuge zu bauen. So konnte Ing. Erwin Mugser vorerst nur planen, zeichnen und hoffen. Nach Aufhebung des Segelflugzeugbauverbots fand Mugser bei der Firma Oberlechner einen Partner um seine Entwürfe zu realisieren.  

 

MG 19a   1951 begann man bei Oberlechner mit dem Bau des Prototypen, welcher am 25. November in Klagenfurt eingeflogen wurde. Die Tests waren erfolgreich, so daß mit dem Bau einer Kleinserie begonnen wurde. Im laufe der Zeit wurden einige Modifikationen eingebracht. Die Größte war der Abschied vom Knickflügel bei der Mg 19b.

 

MG 19a

Die Mg 19 war als doppelsitziges Segelflugzeug in freitragender Mitteldeckeranordnung in Holzbauweise konzipiert. Ein festes Fahrwerk war eingebaut.

MG 19b
MG 19a   MG 19a

 

   
   
   
MG 19a VGC Meeting Achmer Quelle Günther Hennig MG 19a VGC Meeting Achmer Quelle Günther Hennig
Leitwerk MG 19a VGC Meeting Achmer Quelle Günther Hennig Leitwerk MG 19a VGC Meeting Achmer Quelle Günther Hennig
MG 19a VGC Meeting Achmer Quelle Günther Hennig Leitwerk MG 19a VGC Meeting Achmer Quelle Günther Hennig
MG 19a VGC Meeting Achmer Quelle Günther Hennig MG 19a

 

 
   

Spannweite / Span 17,60 m
Länge / Length 8,04 m
Flügelfläche / Wing area 21 m²
Seitenverhältnis / Aspect ratio  
Leergewicht / Rigged Weight 310 kg
Zuladung / Payload 170 kg
Fluggewicht / Max. all-up weight 480 kg
Flächenbelastung / Wing loading  
Mindestgeschwindigkeit / Vmin  
Höchstgeschwindigkeit / Vmax 180 km/h
Sinkgeschwindigkeit / Min. sink 0,64 / 0,73 m/s
Gleitzahl / Glide ratio 26

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Günther Hennig jun.
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Stand: 25. Februar 2007.