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Segelfluggruppe Nidwalden hat es im Herbst 1946 übernommen, den von den
Pilatuswerken AG Stans zu zweidrittel erstellten Spyr 5a fertig zu bauen.
Leicht entschlossen und schwer getan! nur unermüfliches Durchhalten von
einigen wenigen führte zum Erfolg. Im Herbst 1949 flog der Spyr 5a zum
ersten male. Das zweisitzige Leistungssegelflugzeug eignet sich für Leistungsflüge, Forschungsflüge und Doppelsteuerschulung. Bei voller Zuladung erreicht der Spyr 5 die Leistungen eines guten Einsitzersegelflugzeuges. Der geräumige Rumpf gestattet für Meßflüge die Unterbringung zahlreicher Instrumente, die gestaffelte Sitzanordnung ermöglicht eine leichte und bequeme Verständigung zwischen Passagier und Pilot. Der Spyr 5 ist als freitragender Schulterdecker in einfacher Holzkonstruktion gebaut. Beide Insassen sitzen gestaffelt vor der Flügelnase und haben durch die besondere Flügelform denkbar beste sicht. Im Flügel sind "Spezial-Sturzflugbremsen" eingebaut, deren Wirkung leicht reguliert werden kann und die Sturzfluggeschwindigkeit auf 180 km/h begrenzen. |
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Günther Hennig jun.
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Stand: 24. Februar 2007.