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Der Petrel flog erstmals im Dezember 1938. Es handelte sich dabei um eine 18 m Knickflügelversion des erfolgreichen deutschen Rhönadlers. Er wies eine geringe Flächenbelastung auf und war damit für die schwache englische Thermik besonders geeignet. Die ersten Exemplare wurden noch mit einem Pendelleitwerk ausgeliefert, das jedoch bei späteren Modellen auf ein herkömmliches Höhenleitwerk umgerüstet wurde.
Zwei Petrels haben sich bis in unsere Zeit hinüber gerettet und befinden sich in flugfähigem Zustand.
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Hier ein paar Fotos vom Petrel | ![]() |
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Diese Instrumente mußten früher dem Piloten ausreichen... | ![]() |
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Günther Hennig jun.
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Stand: 14. April 2001.