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Die Lo 170 ist für ihre Entstehungszeit um 1960 ein sehr modernes Leistungsflugzeug mit 17 m Spannweite. Ursprünglich war bei Schmepp-Hirth die Serienproduktion geplant, man entschied sich aber dann für die Standard-Austria und später für die SHK. Deshalb wurde in langwieriger Feierabendbauzeit von 1961 - 1968 ein Prototyp hergestellt.
Das Profil des eleganten Tragflügels stammt aus der erfolgreichen Profilschar FX 61-184, die heute noch verwendet wird. Der Flügel aus Sperrholzschalenbauweise wurde in einer Negativform erstellt und mit GFK überzogen. Das Rumpfvorderteil ist eine Stahlrohrkonstruktion, welche mit einer GFK-Schale verkleidet ist.
Der Erstflug fand am 20.11.1968 in Friedrichshafen statt. Die Lo 170 wurde zwischnzeitlich mehrfach umgerüstet. So bekam sie 1972 zwei Aufsteckmotoren und wurde mit beachtlicher Lärmentwicklung zum Motorsegler. Derzeit wird daran gearbeitet die Spannweite auf 20 m zu vergrößern.
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Spannweite / Span | 17,00 m |
| Länge / Length | 7,08 m | |
| Flügelfläche / Wing area | 13,15 m² | |
| Seitenverhältnis / Aspect ratio | 21,98 | |
| Leergewicht / Rigged Weight | 326 kg | |
| Zuladung / Payload | 114 kg | |
| Fluggewicht / Max. all-up weight | 440 kg | |
| Flächenbelastung / Wing loading | 31,60 kg/m² | |
| Mindestgeschwindigkeit / Vmin | ||
| Höchstgeschwindigkeit / Vmax | ||
| Sinkgeschwindigkeit / Min. sink | 0,68 m/s | |
| Höchstgeschw. im Windenschlepp / Vmax winch | ||
| Höchstgeschw. im F-schlepp / Vmax aerotow | ||
| Gleitzahl / Glide ratio | 36 |
Anfang Vogt Deutschland Vorbilder
Günther Hennig jun.
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Stand: 03. Mai 2002.