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Neben einer großen Anzahl von Schulgleitern produzierte Slingsby das Grunau
Baby 2. Bis er 1935 beschloß, eine stromlinienförmigere Version des Baby's zu bauen. So
entstand daraus mit einigen Verbesserungen die Kirby Kite 1. Die meisten Metallbeschläge
und Teile des Flügels entsprachen dem Grunau Baby. Die Kite zog die Aufmerksamkeit auf
sich, als Slingsby damit an den ersten englischen Meisterschaften in Sutton Banks
teilnahm. Der Prototyp wurde schnell verkauft und der Serienbau mit kleineren
Modifikationen begonnen.
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Auf den Fotos ist der filigrane Aufbau gut zu sehen |
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Deutlich ist der ovale Rumpf und die geschwungenen Flächen sichtbar |
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Warten auf den Start. |
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Nun gehts weiter in Farbe....
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Die Kirby Kite warte auf ihren Flug. | ![]() |
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Das schöne an den Oldtimern - alles so schön farbenfroh. Im Vordergrund ein Scheibe Spatz, dahinter die Kirby Kite. |
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Und nochmal zwei... |
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Eine Militärversion der Kirby Kite
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Von den deutschen Lastensegler angetan, die 1940 Eban Emael in Belgien erobert haben, befahl Churchill die Gründung einer britischen "Glider Force" |
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Dazu wurden 14 Kirby Kite von der Airforce für das Trainig der Hotspur Piloten beschlag- nahmt. |
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Für Spezialeinsätze wurden bei einigen Kirby Kites die Metallbeschläge und Steuerseile gegen welche aus Holz ausgetauscht, um nicht auf dem Radar zu erscheinen. |
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Günther Hennig jun.
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Stand: 11. Oktober 2003.