Dank Kaisers Kreavität konnte Schleicher 1957 eine Modellpalette anbieten, die zur Zufriedenheit all seiner Kunden war. Es fehlte allerdings noch ein ein einsitziger Übungssegler. Um diese Lücke zu füllen entstand die Ka 8.
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Kaiser hat die aerodynamischen Besonderheiten, die die Ka 6 zu einem Erfolg machten, auf ein stark vereinfachtes Muster übertragen, dessen Merkmale eine solide Bauweise und ein gutmütiges Verhalten sein sollten. | ![]() |
| Der Rumpf entstand als eine Stahlrohrkonsturktion, das vorne mit einer GFK-Schale verkleidet und nach hinten mit Holzleisten profiliert war | ![]() |
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Der Doppeltrapezflügel wurde gegenüber der Ka 6 um 1,75 qm vergrößert und mit dem bewährten Gö 533 ausgestattet. |
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Rechts, das schlichte Cokpit der Ka 8 aus den 60iger Jahren. Links, der Stahlrohrumpf mir GFK Verkleidung und Formleisten. |
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Spannweite / Span | 15,00 m |
| Länge / Length | 7,00 m | |
| Flügelfläche / Wing area | 14,15 m² | |
| Seitenverhältnis / Aspect ratio | 15,9 | |
| Leergewicht / Rigged Weight | 191 kg | |
| Zuladung / Payload | 120 kg | |
| Fluggewicht / Max. all-up weight | 310 kg | |
| Flächenbelastung / Wing loading | 21,9 kg/m² | |
| Mindestgeschwindigkeit / Vmin | 55,0 km/h | |
| Höchstgeschwindigkeit / Vmax | 190 km/h | |
| Sinkgeschwindigkeit / Min. sink | 0,95 m/s | |
| Höchstgeschw. im Windenschlepp / Vmax winch | ||
| Höchstgeschw. im F-schlepp / Vmax aerotow | ||
| Gleitzahl / Glide ratio | 27 |
Anfang Schleicher Deutschland Vorbilder
Günther Hennig jun.
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Stand: 11. Mai 2002.