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Die 50er Jahre brachten für die deutsche Segelfliegerei ein erneutes Aufleben. Die nicht mehr vom Staat subventionierten Vereine suchten daher preiswertes Flugzeugmaterial für die Anfangsschulung das folgende Merkmale aufweisen sollte: Wirtschaftlich, einfache Wartung, möglicher Vereinsbau und leichte Handhabung. |
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Dank der geringen Spannweite war die Ka 4 gutmütig und einfach zu steuern. Ihre allerdings nur bescheidenen Flugleistungen und eine Gleitzahl vom maximal 19 brachten ihr den wenig schmeichelnden Namen "Rhönstein" ein. |
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Schon kurz nach dem Erstflug wurde der Ka 4 auch im umgebenden Ausland beachtliches Interesse entgegen gebracht. | ![]() |
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So wurden bis zur Einstellung der Produktion 1963, 338 Exemplare der Rhönlerche von Schleicher, als Lizenzbau oder von Amateuren gebaut. | ![]() |
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Start Landung | ![]() |
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Von Amateurflugzeugbauern umgebaut, entstand aus der Ka 4 ein Motorsegler mit zentralem Motor auf dem hinteren Sitz und 2 Zugpropellern die über Riemen angetrieben oder ein Bugmotorsegler der unabhängig voneinander in Deutschland und Finnland entwickelt wurde.
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Spannweite / Span | 13,00 m |
| Länge / Length | 7,30 m | |
| Flügelfläche / Wing area | 16,34 m² | |
| Seitenverhältnis / Aspect ratio | 10,34 | |
| Leergewicht / Rigged Weight | 220 kg | |
| Zuladung / Payload | 195 kg | |
| Fluggewicht / Max. all-up weight | 400 kg | |
| Flächenbelastung / Wing loading | 24,50 kg/m² | |
| Mindestgeschwindigkeit / Vmin | 50,0 km/h | |
| Höchstgeschwindigkeit / Vmax | 170 km/h | |
| Sinkgeschwindigkeit / Min. sink | 0,95 m/s | |
| Höchstgeschw. im Windenschlepp / Vmax winch | ||
| Höchstgeschw. im F-schlepp / Vmax aerotow | ||
| Gleitzahl / Glide ratio | 19 |
Anfang Schleicher Deutschland Vorbilder
Günther Hennig jun.
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Stand: 03. Mai 2002.