| Hütter 17, ein Sparflugzeug... |
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Gewissermaßen als Einstand in die neue Firma brachte Hütter seinen Kleinsegler H 17 aus Österreich mit. Das Flugzeug war dort schon 1934 am Gaisenberg - Wettbewerb gestartet. |
| Die Neuauflage der H 17 bei Sportflugzeugbau Göppingen Martin Schempp wurde noch vor Ablauf des Jahres 1936 fertig und als Göppingen Gö 5 in die Typenliste eingereiht. | |
| Mit dem Baumuster wollte Ulrich Hütter ein hochwertiges Übungssegelflugzeug für das Salzburger Bergland mit kleiner Spannweite und großer Wendigkeit schaffen. Die H 17 mit nahezu 17 kg/m2 Flächenbelasteung rangiert hier gleich hinter dem Fafnir mit seinen 18 kg/m2. |
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| Hütter war auf dem richtigen Wege wie die auffallend guten Flugleistungen der H 17 für die damalige Zeit beweisen. Weil alle Beschläge leicht zugänglich waren betrug die Aufrüstzeit nur 8 Minuten. | |
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Die Hütter 17 am Boden und in ihrem Element |
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Die Hütter 17 diesmal in Farbe |
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Spannweite | 9,70 m |
| Länge | 4,63 m | |
| Flügelfläche | 9,20 qm | |
| Streckung | 10 [-] | |
| Fluggewicht | 150 kg | |
| Fluggeschwindigkeit | 54 km/h | |
| Gleitzahl | 17 [-] | |
| Profil | GO 535 / USA M 6 |
Günther Hennig jun.
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Stand: 03. Mai 2002.