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Die dritte Entwicklung Namens FK 3 wurde im April 1968 in Speyer eingeflogen. Diese Segelflugzeug der offenen Klasse verfügte bereits über ein Laminarprofil mit Wölbungsklappen. Es war ebenfalls ganz in Metall gebaut und hatte mit fast 18m Spannweite eine leistungsmäßige Spitzenstellung gegenüber den damals üblichen Holzflugzeugen. Der Hochgestreckte Flügel und der stark eingeschnürte Rumpf prägten fortan die Entwicklung der modernen Segelflugzeuge bis heute.
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Aufgrund der großen Erfolge, die dieses Flugzeug auf Anhieb bei verschiedenen Meisterschaften erzielte, entschloss man sich bei den damaligen VFW-Fokker Werken in Speyer zur Anfertigung einer kleinen Serie von elf Maschinen. |
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Die FK 3 im österreichischen Ausscheidungslager
1968 für die WM 1970. Vorgestellt wurde sie von einem Team um Ing. Otto Funk und fand große Beachtung, |
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Spannweite / Span | 17,40 m |
| Länge / Length | m | |
| Flügelfläche / Wing area | 13,80 m² | |
| Seitenverhältnis / Aspect ratio | 21,9 | |
| Leergewicht / Rigged Weight | 260 kg | |
| Zuladung / Payload | 140 kg | |
| Fluggewicht / Max. all-up weight | 400 kg | |
| Flächenbelastung / Wing loading | 29 kg/m² | |
| Mindestgeschwindigkeit / Vmin | ||
| Höchstgeschwindigkeit / Vmax | ||
| Sinkgeschwindigkeit / Min. sink | 0,5 m/sec | |
| Höchstgeschw. im Windenschlepp / Vmax winch | ||
| Höchstgeschw. im F-schlepp / Vmax aerotow | ||
| Gleitzahl / Glide ratio | 42 |
Günther Hennig jun.
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Stand: 25. Februar 2007.